Zum Schutz vor Wind, Wetter und Stoß: Fototaschen

Fototaschen gibt es in allen Farben, Formen und Variationen: Vom kleinen Soft Bag für die kompakte Reisekamera am Gürtel über Schultertaschen für eine Systemkamera mit Wechselobjektiven und Zubehör bis zu großen Lösungen mit individuell konfigurierbarem Innenraum für ambitionierte Amateure und Profi-Fotografen.

Flexible Lösungen für unterwegs

DSLR-Kamera mit Akkugriff, Telezoom, Makrolinse, Normalbrenweite, Weitwinkel, Konverter, Blitzgerät: Wer als begeisterter Amateur oder Profi unterwegs ist, braucht eine Fotoasche mit viel Platz – und zwar solchen, den man sich möglichst flexibel einrichten kann. Dies geschieht bei den meisten modernen Foto- oder Kamerataschen mithilfe von kleinen Trennwänden aus weichem Synthetik, mit denen man durch Klettverschlüsse den Innenraum der Tasche so unterteilen kann, das alles hineinpasst – am besten so, dass man das Kameragehäuse samt Objektiv mit einem Griff hinaus bekommt. Wichtig: Es sollten innen und außen genügend Fächer vorhanden sein, in denen sich Zubehör wie SD-Karten, Stifte oder eine Trinkflasche gut unterbringen lassen. Zusätzlich ist es wichtig, dass eine Fototasche den Elementen trotzt – zum Beispiel durch regengeschützte Reißverschlüsse – und bestmöglich gegen Stöße oder Fall gepolstert ist.

Variable Trageformen

In der Regel wird eine Fototasche mit einem stabilen Riemen über der Schulter getragen – alternativ gibt es auch Lösungen mit einem angeschrägten Gurt, der quer über die Brust getragen wird und ein schnelles Vorziehen der Tasche vor den Bauch ermöglicht, um schnell an die Öffnung zum Entnehmen der Kamera zu kommen. Alternativ setzen sich auch immer mehr Fotorucksäcke am Markt durch, mit denen Kamera und Equipment auf dem Rücken transportiert werden.

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