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Sony Systemkameras: Digital-Fotografie der nächsten Generation

Der japanische Technologiekonzern Sony kann in puncto Digitalkameras auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblicken: Das Unternehmen stellte bereits in den Achtzigerjahren erste Digitalkameras unter dem Markennamen Mavica her – in den Neunzigern hießen die Modelle dann irgendwann Cyber-shot. Nach Übernahme der Kamerasparte Konica Minolta im Jahr 2006 brachte Sony dann erste digitale Spiegelreflexmodelle unter dem Produktnamen Alpha heraus.

Erfolg im Markt der Spiegellosen

Nachdem Sony zunächst DSLRs mit dem von Konica Minolta erworbenem A-Bajonett herstellte, die teilweise mit einem teildurchlässigen Spiegel arbeiteten, folgte im Jahr 2010 der nächste evolutionäre Schritt: Sony brachte mit der NEX-Reihe seine ersten spiegellosen Systemkameras auf den Markt. Aufgrund des neuen E-Mount-Bajonetts waren diese neuen NEX-Kameras zunächst nicht mit A-Mount-Objektiven kompatibel – später gab es jedoch Adapterlösungen.

Aus NEX wird Alpha

Im September des Jahres 2013 kam es wieder zu einer Zäsur in der Erfolgsgeschichte der Sony Systemkameras: Mit der Markteinführung der beiden Vollformat-Systemkameras Sony Alpha 7 und Sony Alpha7R und den dazugehörigen Objektiven mit FE-Bajonett verschwand der Markenname NEX. Seit diesem Zeitpunkt heißen alle spiegellosen Systemkameras des Herstellers Sony Alpha. Seit der Markteinführung der Sony Alpha 7-Reihe konnte der Hersteller große Erfolge im Markt erzielen. Zu den Gründen hierfür zählen unter anderem leistungsfähige Sensoren mit extrem hohen Empfindlichkeiten, eine Fünf-Achsen-Bildstabilisierung, Videoaufnahmen in 4K sowie eine Auswahl an innovativen Wechselobjektiven, die zum Teil in Zusammenarbeit mit ZEISS Deutschland konzipiert wurden.

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