Canon Spiegelreflexkameras: High-Tech für Amateure und Profis

Im Segment der DSLR-Kameras hat sich Canon in den letzten zwei Dekaden einen Spitzenplatz erobert. Neben der Qualität von Kameras und Objektiven sind es die herausragende Bildqualität sowie die kreativen Möglichkeiten von Canon-DSLRs, die diesen Erfolg im Lager der ambitionierten Amateure und Profis ermöglicht haben.

Vielseitige Steuerungsoptionen

Bereits im Einsteiger-Segment haben DSLRs von Canon so einiges zu bieten: Dazu gehören eine intuitive Bedienung via Touchscreen ebenso wie ein optischer Sucher und ein konfigurierbares Autofokus-System. Auch vielseitige Steuerungsoptionen sowie eine drahtlose Kommunikation mit anderen Geräten über WLAN und NFC sind bei einigen DSLR-Einsteigermodellen des Herstellers mit an Bord.

DSLRs für Porträt- Sport- und Available-Light-Fotografie

In der mittleren Preisklasse besitzen Canon-DSLRs bereits zahlreiche Features der Oberklasse: Dazu gehören Vollformat-CMOS-Sensoren, GPS-Funktion, ein State-of-the-Art-Autofokus und eine Reihenaufnahmefunktion der neuesten Generation. Hinzu kommen hohe ISO-Empfindlichkeiten für Aufnahmesituationen mit wenig natürlichem Licht und ein ausgeklügeltes Ergonomiekonzept: Besondere Tasten bieten einen besonders schnellen Zugriff auf den Autofokus, die Messmodi, die ISO-Werte und die Wahl der Betriebsart. Über eine transparente LCD-Oberfläche werden für die Aufnahme relevanten Informationen eingeblendet, damit der Fotograf bei Blende und Co stets im Bilde bleibt. Bei den Profi-DSLRs legt Canon in Sachen Leistung noch zu: Unter anderem in Form eines

Vollformat-Sensors mit über 50 Megapixeln und eines Prozessors, der hochauflösende Großformat-Ausdrucke erlaubt.

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